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Meine Streuobstwiese
Hier
auf meiner Wiese bin ich zuhause, fühl mich geborgen und behütet.
Jeder einzelne dieser im Herbst 1997 gepflanzten Bäume ist mir wichtig,
mit jedem einzelnen halte ich hin und wieder gerne Zwiesprache.
Man
kennt sich und man grüßt einander.
Informationen zu den einzelnen Bäumen erhält man, indem man mit der Maus einfach auf die jeweilige Nummer klickt.
Legende:
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Auch
genannt „der Schöne vom Oberland“, ein wahres Wunderwerk
an Wuchskraft, doch auf die Frucht lässt er warten. Aber dann
bringt er große Äpfel, reif ab September und gleich zum
Essen vom Baum. zurück zur Wiese |
| 2:
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Dieser
Baum trägt birnenförmige Früchte, welche geradezu gigantische
Ausmaße bisher erreichten. Allerdings stellt diese Quitte hohe
Ansprüche an den Standort. zurück zur Wiese |
| 3:
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Quitte
mit großen apfelförmigen Früchten, hohen und regelmäßigen,
früh einsetzenden Erträgen. Eine robuste Quittensorte, auch
sehr gut geeignet für den Hausgarten. zurück zur Wiese |
| 4:
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Ein
saftiger und fein aromatischer Apfel, der sich auch durch seine Schorffestigkeit
auszeichnet. Ein Abkömmling des "Gravensteiner" und
dies will doch Einiges heißen! zurück zur Wiese |
| 5:
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Diese
Sorte macht mir bislang die meisten Sorgen, da kaum Zuwachs an den
Bäumen. Gilt als frostgefährdet und vielleicht liegt’s
ja daran. Eine ausschließliche Wirtschafts- und Keltersorte. zurück zur Wiese |
| 6:
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Trug
bereits im zweiten Standjahr einige Äpfel an der jungen Krone,
geschmacklich nicht zu verachten. Aufgrund der Sturmfestigkeit eine
interessante Sorte für raue, windige Lagen. zurück zur Wiese |
| 7:
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Ein
für alle Zwecke geeigneter Apfel, der sehr viel Vitamin C enthält.
Wächst zufriedenstellend, gilt jedoch leider als sehr feuerbrandgefährdet.
Na ja, mal schaun... zurück zur Wiese |
8:
Fürst
Bismarck |
Dieser
Apfel stammt wohl aus Australien (oder Neuseeland) und wurde nach
dem deutschen Kanzler benannt. Reift Ende September und ist bis März
lagerfähig. zurück zur Wiese |
| 9:
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Ein
sehr guter Wirtschaftsapfel, besonders für die Mostherstellung
empfohlen. Soll lt. Beschreibung regelmäßig hohe Erträge
bringen und eine lange Lebensdauer haben. zurück zur Wiese |
| 10:
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Einer
meiner Lieblingsäpfel, weil geschmacklich genau meine Richtung:
mittelfest, saftig und aromatisch. Sollte aufgrund besserem Zuckergehaltes
so spät als möglich geerntet werden. zurück zur Wiese |
| 11:
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Ein
sehr guter Most- und Wirtschaftsapfel, der ab Mitte Oktober reift
und als sehr robust gegenüber Krankheiten gilt. Hat mich auch
geschmacklich sehr überzeugt. zurück zur Wiese |
| 12:
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Wächst
ziemlich zaghaft und benötigt daher scharfen Schnitt. Wird als
Mostobst geschätzt. Auch geschmacklich nicht zu verachten, doch
hatten meine Bäume bislang noch keinen Ertrag. zurück zur Wiese |
| 13:
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Gilt
als eine der besten Keltersorten im Streuobstbau. Wächst bislang
sehr kräftig, soll jedoch bei Vollertrag nachlassen. Ein kaum
von Krankheiten befallener Apfel. zurück zur Wiese |
| 14:
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Laut
Buchbeschreibung eher Wirtschafts- als Tafelapfel. Meine beiden Bäume
mussten bereits im ersten Standjahr ersetzt werden, wachsen jetzt
jedoch recht zufriedenstellend. zurück zur Wiese |
| 15:
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Der
klassische Straßenapfel, weil früher häufig an Straßenrändern
zu finden. Ein hervorragender Mostapfel, und zuweilen auch ein geradezu
phänomenal großwerdender Baum (kenne ein prächtiges
Exemplar). zurück zur Wiese |
| 16:
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Eine
sehr alte Sorte mit großen bis sehr großen Früchten.
Die Äpfel sind sehr saftig, mit einem ausgewogenen Zucker/Säure-Verhältnis.
Ebenfalls positiv die lange Lagerfähigkeit ( bis April). zurück zur Wiese |
| 17:
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Es
war dieser eine Apfel, der am jungen Baume hing, den ich mir pflückte
und in den ich biss – ein Gedicht. Der Geschmack ist nicht zu
beschreiben, man muss ihn probiert haben. zurück zur Wiese |
18:
Taubenapfel |
Ein
stark wachsender Baum, mit geringen Ansprüchen an Boden und Klima.
Widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge. Geschmack:
keine Ahnung, hab noch keinen probieren können. zurück zur Wiese |
| 19:
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Ein
großer bis sehr großer Apfel, der mir von verschiedenster
Seite immer wieder wärmstens empfohlen wurde aufgrund seiner
Lagerfähigkeit (bis Mai) und seines dann guten Geschmackes. zurück zur Wiese |
| 20:
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Mein
absoluter Lieblingsapfel! Schmeckt so, wie ein Apfel schmecken muss.
Allerdings kann er nicht allzu lange gelagert werden und ist daher
auch nur einmal auf der Wiese vertreten – zum gleich essen. zurück zur Wiese |
| 21:
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Eine
der besten Apfel-Sorten für Gär- und Süßmost
aufgrund der günstigen Fruchteigenschaften. Ein äußerst
robuster und langlebiger Baum, der sich auch als Stamm- und Gerüstbildner
bewährt hat. zurück zur Wiese |
| 22:
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Ein
bis zu 20 m hoch werdender Laubbaum, mit 2-3 cm langen, birnenförmigen
Früchten, welche früher zur Verfeinerung dem Apfelmost beigegeben
wurden. Deshalb steht er auf der Wiese. zurück zur Wiese |
| 23:
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Stammt
vermutlich aus der Nähe von Nürnberg. Eine sehr widerstandsfähige
Apfelsorte, die überwiegend für die Mostbereitung Verwendung
findet. Sehr kräftiger Wuchs. zurück zur Wiese |
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Einer
der bekanntesten Äpfel überhaupt und immer noch sehr, sehr
beliebt. Gibt ja einige verschiedene Typen, allesamt jedoch für
alle Verwendungsarten geeignet, einschließlich Frischverzehr.
zurück zur Wiese |
| 25:
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Ein
sehr guter Mostapfel (so stehts zumindest im Buch), wächst stark
und sparrig. Die Frucht ist windfest, was bei dieser Lage auch sehr
vorteilhaft sein dürfte. zurück zur Wiese |
| 26:
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Ein
Apfelbaum, der sehr hohe Erträge bringt, leider nur jedes zweite
Jahr. Also alternierend (Fachausdruck hierfür). Erwähnt
wird im Buch vor allem der gesunde Wuchs und die schöne Blüte. zurück zur Wiese |
| 27:
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Dieser
Baum ist eine der besten Befruchtersorten und daher sehr wichtig für
alle anderen Apfelbäume. Allerdings ist der hohe Vorerntefruchtfall
als nachteilig zu erwähnen. zurück zur Wiese |
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Dieser
Apfelbaum stellt geringe Ansprüche an Boden und Wärme, bringt
große bis sehr große Früchte, findet hauptsächliche
Verwendung als Wirtschaftsapfel. Gilt als sehr robust. zurück zur Wiese |
| 29:
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Ein
großer bis sehr großer Apfel, mittelfest, saftig und von
gutem Geschmack. Der Baum erreicht eine stattliche Größe
mit großer, breitkugeliger Krone. zurück zur Wiese |
| 30:
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Diese
Birne dürfte jedem bekannt sein (wenn zumeist wohl in flüssiger
Form), eine hervorragende Tafel- und Wirtschaftsfrucht bei zusagendem
Standort. Hoffentlich sagt dieser zu ... zurück zur Wiese |
| 31:
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Auch
genannt Mutterapfel, soll von Cox Orangenrenette abstammen und das
will was heißen. Ist auch noch in rauen Lagen anbaufähig
und bringt – angeblich – hohe Erträge. zurück zur Wiese |
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Hierbei
handelt es sich um einen begehrten Mostapfel, der als wenig krankheitsanfällig
gilt. Eine interessant geformte Frucht, flächig dunkelrot gestreift
und sehr fest. zurück zur Wiese |
| 33:
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Eine
alte Sorte, Entstehung ungewiss, mit mittelgroßen, fast kugelrunden
Früchten. Zeigt eine gute Wuchsleistung, sollte jedoch aufgrund
besserer Verzweigung geschnitten werden. zurück zur Wiese |
| 34:
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Normal
wachsend, die Frucht ist klein bis mittelgroß, saftig und angenehm
säuerlich. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn dieser
Apfel prickelt beim Kosten. zurück zur Wiese |
| 35:
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Eine
sehr gute Kelter- und Wirtschaftssorte, geeignet für alle Standorte
bis in höhere Lagen. Zeichnet sich auch durch hohe und regelmäßige
Erträge aus. zurück zur Wiese |
| 36:
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Eine
sehr alte deutsche Sorte, mit sehr interessantem Fruchtfleisch (bei
Früchten von älteren Bäumen rot marmoriert). Gilt als
hervorragender Most- und Wirtschaftsapfel. zurück zur Wiese |
| 37:
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Für
alle Verwendungsarten geeignet, reift Ende September bis Anfang Oktober
und hält sich am Lager bis März. Die Windfestigkeit macht
ihn zu einem interessanten Baum auf meiner Wiese. zurück zur Wiese |
38:
Schöner
aus Bath |
Ein
Frühapfel der besonderen Art, Mitte bis Ende Juli pflückreif,
haltbar ca. 4 – 6 Wochen. Laut Buch eine sehr wohlschmeckende
Sorte, konnte bisher leider noch nicht getestet werden. zurück zur Wiese |
| 39:
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Gilt
als ein hervorragender Wirtschaftsapfel, hatte selbst jedoch noch
nicht das Vergnügen, dieses auch testen zu können. Zeigt
sich jedoch sehr wuchsfreudig. zurück zur Wiese |
40:
Lohrer
Rambour |
Auch
bekannt als Schwaikheimer. Ein Apfel, welcher für den Streuobstanbau
empfohlen, da geschmacklich mittelmäßig. Doch gilt er als
sehr gesund und sehr wertvoll für die Fruchtsaftbereitung.! zurück zur Wiese |
| 41:
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Hierbei
handelt es sich um eine Koch-, Dörr- und Mostbirne, die früher
vor allem aufgrund ihrer Größe und Haltbarkeit weit verbreitet
war. Angeblich sehr stark wachsend, bei mir bisher noch nicht. zurück zur Wiese |
| 42:
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Eine
Sorte, die nicht geplant war und eher irrtümlich als Ersatz gepflanzt
wurde. Ist für den Frischverzehr geeignet und wird auch gerne
zum Backen verwendet. zurück zur Wiese |
| 43:
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Wächst
momentan noch sehr verhalten, bessert sich hoffentlich doch bald.
Gilt als sehr gute Wirtschaftsbirne und soll angeblich auch ein sehr
hohes Alter erreichen können. zurück zur Wiese |
44:
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Dieser
Apfel kam ziemlich spät zur Pflanzung, da anfangs auch nicht
vorgesehen. Gilt als sehr robust, frosthart und kaum anfällig
für Krankheiten. Mittlerweile kann bestätigt werden: die
Frucht ist sehr lecker. zurück zur Wiese |
| 45:
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Ein
sehr wuchsfreudiger Baum, der mir von all den Birnen bislang die meiste
Freude macht. Wurde früher häufig als Straßenbaum
gepflanzt, findet heutzutage nur noch als Wirtschaftsbirne Verwendung. zurück zur Wiese |
| 46:
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Wird
häufig auch als Weihnachtsapfel bezeichnet, weil man diese eher
kleine Frucht richtig schön auf Hochglanz polieren kann. Schön
anzusehn und hart wie Stein (bei der Ernte). zurück zur Wiese |

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